Nachrichten und Presse

Das Rathaus, 18. Dezember 2014

Grußwort des Bürgermeisters

Auch in dieser letzten Ausgabe des "Rathaus", dem amtlichen Bekannmachungsorgan der Gemeinde Odenthal, fand die Einführung der Ehrenamtskarte Berücksichtigung:

Kölner Stadtanzeiger, 17. Dezember 2014 (von Daniela Fobbe-Klemm):

Vergünstigungen für Odenthaler Ehrenamtler

Zum 1. Januar wird auch in Odenthal die Ehrenamtskarte eingeführt. Odenthal verfügt über ca 70 Vereine und Initiativen, deren Mitglieder davon profitieren können. Wer durchschnittlich mindestens fünf Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich tätig ist, kann sie erhalten. Inhaber der Ehrenamtskarte kommen in ganz Nordrhein-Westfalen in den Genuss von Vergünstigungen. In Odenthal werden sich das Schreibiwarengeschäft Braden, der Coiffeur Brandt, das Kosmetikstübchen in Eikamp und der Herzogenhof in Odenthal mit Vergünstigungen für Odenthaler beteiligen. Klaus-Uwe Brodersen verkündete in seiner Funktion als Vorsitzender des Vorsitzender des Vereins Kultursommer Altenberg, dass die Karteninhaber auf Eintrittskarten des Kultursommers künftig zehn Prozent Ermäßigung erhalten. Zur Ehrung der Odenthaler Ehrenamtler ist für den 31. Mai eine Veranstaltung in Odenthal geplant.  

Bergisches Handelsblatt, 10. Dezember 2014 (von Susanne Schröder):

Start für die Ehrenamtskarte

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Start für die Ehrenamtskarte in Odenthal
Artikel aus dem bergischen Handelsblatt vom 10.12.2014 (Susanne Schröder)
2014 12 10 Presseartiekl Bergisches Hand[...]
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Bergische Landeszeitung, 08. Dezember 2014 (von Bernd F. Hoffmann):

Goldene Karte für Gute Taten

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Kölner Stadtanzeiger, 17. Oktober 2014 (von Daniela Fobbe-Klemm):

5 Fragen an….Rosemarie Fasbender

“Jeder kann die Karte beantragen“

Frau Fasbender, Sie sind Vertreterin des Teams der Ehrenamtsbörse. Welche Vergünstigungen bietet die Ehrenamtskarte, die jetzt in Odenthal eingeführt werden soll?

Die Vergünstigungen sind sehr vielfältig in NRW; z.B.: ermäßigte oder freie Eintritte in Landesmuseen, Landestheater.  Das Land lädt Karteninhaber zu Sonderaktionen ein oder verlost Eintrittskarten zu besonderen kulturellen Veranstaltungen. Selbstverständlich können auch die Angebote anderer teilnehmenden Städte wahrgenommen werden, z.B.: ermäßigter Eintritt auf „Burg Altena“, ermäßigte Führungen in Xanten, die Stadt Bonn bietet vergünstigte Karten zu den Beethovenfestspielen an usw. Zahlreiche Erlebnisbäder geben Rabatte auf die Eintrittskarten.

Und in Odenthal?

In Odenthal arbeiten wir gemeinsam mit der Verwaltung daran, die eine oder andere Ermäßigung bei kommunalen Dienstleistungen anbieten zu können. Außerdem sprechen wir die Odenthaler Unternehmerinnen und Unternehmen an, das Ehrenamt z.B. mit Rabatten oder Gutscheinen  zu unterstützen und wir haben bereits die ersten Sponsoren gefunden.

Wer kann Karte beantragen?

Es gibt keine Altersbegrenzung, d.h. sie kann von jedem beantragt werden, der mindestens 5 Stunden pro Woche oder 250 Stunden im Jahr ehrenamtlich und unentgeltlich tätig ist. Die ehrenamtliche Tätigkeit erfolgt in einem Verein, einer sozialen Einrichtung oder einer anderen freien Vereinigung; die geleisteten Stunden können auch addiert werden..

Was kostet die Einführung dieser Karte?

Die Karte kostet zunächst einmal nichts, da das Land NRW für die Karte 1500 Euro als Anschubfinanzierung gewährt. Verwaltungskosten entstehen keine, da die Ehrenamtsbörse sich um die anfallenden Aufgaben kümmern wird. Das natürlich auch ehrenamtlich!

Wann kann man sich persönlich darüber informieren?

Am Montag, 20.Oktober, findet außerdem eine Informationsveranstaltung über die Ehrenamtskarte für Vereinsvorstände, Leiter der sozialen Einrichtungen, Kirchenvertreter  etc.  um 19.00 Uhr im Forum des Gymnasiums Odenthal statt. Viele Informationen sind außerdem im Internet zu finden; ein Besuch der Internetseite lohnt sich auf jeden Fall. 

Kölner Stadtanzeiger, 13. Januar 2014 (von Daniela Fobbe-Klemm):

„Den Leuten etwas zurückgeben“
 Bei der Odenthaler Börse machen mittlerweile 50 Freiwillige mit

 

Leben Ehrenamtler länger? Eine britische Studie, die Odenthals Bürgermeister Wolfgang Roeske beim Neujahrsempfang für die Ehrenamtsbörse präsentierte, will das herausgefunden haben. Ein längeres Leben war aber nicht der Grund, warum sich Richard Pyka, Sylvia Schmitz, Angela Sabac und Rosemarie Fasbender als Koordinatoren der Odenthaler Ehrenamtsbörse betätigen. "Uns geht es gut, wir wollen der Gesellschaft etwas zurückgeben", fasst Angela Sabac die Motivation aller zusammen.

Im Dezember 2011 trafen sich das erste Mal sieben Freiwillige, zwei Jahre später sind es rund 50 Menschen, die in ihrer Freizeit anderen helfen wollen. Ob es die Ruheständler sind, die derzeit das Gemeindearchiv auf Vordermann bringen, oder "die junge Mutter, die etwas suchte, wo sie ihren Nachwuschs mitnehmen konnte", wie Roesemarie Fasbender berichtet. Die junge Mutter musiziert heute mit Demenzkranken, die sich über die Kinder in der Runde freuen. Auch das Musiktheater am Gymnasium bekam seine "Rentnerband" über die EAB. In Oberodenthal werden derzeit noch drei Freiwillge gesucht, die den Zugweg absichern sollen.

"Oft ergeben sich in den obligatorischen Vorgesprächen ganz neue Ideen", ergänzt Angela Sabac: etwa hatte ein Mann die Idee, einen Fahrdienst für Witwen anzubieten, die Hilfe beim Grabbesuch benötigen.

"Wir sind eine Plattform, die Angebot und Nachfrage zusammenbringt" beschreibt Richard Pyka die Aufgabe der EAB. Pyka ist der Webmaster der EAB, er kümmert sich um die Homepage. "Wir schliessen die Lücke zwischen Bedarf und staatlichen Hilfen". Etwa wenn jemand einen Betreuer für seine pflegebedürftigen Angehörigen sucht, der den Senioren vorliest oder sich mit ihnen unterhält.

"Es ist unser größter Erfolg, dass wir unter der Flagge der Gemeinde Odenthal auftreten", findert Richard Pyka. Die unterstützt die Ehrenamtler bei Rechtsfragen. Außerdem sind die Freiwilligen über die Gemeinde versichert. Im Amtsblatt wird für die EAB geworben. Und die enge Verbindung zweichen Verwaltung und Ehrenamtlern betonte Bürgermeister Roeske mit einer besonderen Geste: die vier Koordinatoren erhielten von ihm den Anstecker, den sonst nur Bedienstete des Rathausen tragen dürfen: das Odenthaler Wappen in silber-weiß.

 

Amtsblatt der Gemeinde Odenthal Nr. 98 vom 05. Oktober 2012 (Auszüge):

„Odenthaler Ehrenamtsbörse“
Seit der Gründung der Odenthaler EhrenAmtsBörse (EAB), im Februar 2012 wurden einige Informations-Projekte durchgeführt. Neben dem erfolgreichen „Runden-Tisch“ mit den Vereinen und Organisationen aus Odenthal wurden Flyer der EAB erstellt und in öffentlichen Bereichen ausgelegt.
In den vergangenen Monaten konnte die EAB einige erfolgreiche Vermittlungen durchführen.

 

Beispiele:
– Vermittlung einer „Leihoma“
– Drei Vermittlungen für das Projekt „Odenthaler Archiv“
– Ehrenamtliche Mitarbeit im Verein „Trostteddys“
– Vermittlung für die Mitarbeit bei den „Fleißigen Ameisen“
– Drei Vermittlungen für Projekte in Grundschulen
– Fahrer für Bürgerbus
– DRK – Blutspendedienst
– Zwei Vermittlungen für „Essen auf Räder“


Neben Meldungen einzelner Bürger, die bereits vermittelt werden konnten, haben sich aber auch Vereine und Schulen gemeldet, die um Hilfe und Unterstützung gebeten haben.
Wenn Sie Zeit und Interesse haben sich in Odenthal zu engagieren, können Sie sich unverbindlich mit der EAB in Verbindung setzen.

Amtsblatt der Gemeinde Odenthal Nr. 97 vom 06. Juli 2012 (Auszüge):

„Ehrenamtsbörse nimmt Fahrt auf“
Die Ehrenamtsbörse Odenthal, ein Team von vier Ehrenamtlern, hat im Frühjahr 2012 weiter an Fahrt aufgenommen. Die ersten Mitbürger aus Odenthal, die sich für eine ehrenamtliche Tätigkeit interessieren, konnten vermittelt werden. Einer größeren Runde von Vereinen und Organisationen stellte sich die EAB am 22. Mai 2012 vor: rund 50 Personen, die eine wesentliche Rolle in der ehrenamtlichen Tätigkeit in Odenthal spielen, waren der Einladung des Bürgermeisters gefolgt und informierten sich über die ersten Schritte, die Zielsetzung und die weiteren Ideen der EAB.
 


Amtsblatt der Gemeinde Odenthal Nr. 96 vom 30.März 2012:

Odenthaler Ehrenamtsbörse

In der Gemeinde Odenthal wird es zukünftig eine Ehrenamtsbörse geben, die durch eine Gruppe ehrenamtlich tätiger Personen betrieben wird. Bei ihrer Arbeit wird die Börse von der Gemeindeverwaltung aktiv unterstützt. „Ich bin sehr froh darüber, dass sich eine Gruppe von Odenthaler Bürgerinnen und Bürgern gefunden hat um die Ehrenamtsbörse aktiv zu gestalten. Ich hoffe, dass sich viele Odenthaler melden und ihre Hilfe anbieten“, kommentiert Bürgermeister Roeske.
Um ihre Arbeit in die richtigen Bahnen zu lenken, wurde von den Ehrenamtskoordinatoren
ein Fragebogen entwickelt, der diesem Amtsblatt beigefügt ist. Er bietet zum einen Bürgerinnen und Bürgern, die sich gerne ehrenamtlich engagieren möchten, die Möglichkeit
ihre Hilfe anzubieten. Gleichzeitig haben soziale Einrichtungen, Vereine, sonstige Organisationen sowie Einzelpersonen die Möglichkeit, mit diesem Fragebogen Hilfebedarf bei der Ehrenamtsbörse zu melden.



30. März 2012
Bericht im Kölner Stadtanzeiger über die Gründung der Ehrenamtsbörse in Odenthal:

http://www.ksta.de/region/ehrenamt-helfer-suchen--hilfe-finden,15189102,16222778.html